STRINGS

(2009)

11 Min.

 

Uraufführung: Orchestre National de Lorraine, Jacques Mercier

Das zyklische Formkonzept der Partitur erwächst aus der Gegenüberstellung der Limit-11-Harmonik mit der hypothetischen Untertönigkeit der antiken dorischen Skala (nach Kathleen Schlesinger). Um dies zu unterstreichen, werden die Orchestergruppen separat behandelt, indem sie unterschiedliche Tonzyklen hervorbringen.

Die Art, in der hier erweiterte tonale Beziehungen mehrdimensionale Vektoren bilden und – auf Grund einfacher arithmetischer Proportionen – sub- und super-harmonische Strukturen “verschmieren”, mag an die Superstring-Theorie der modernen Kosmologie erinnern und hat dadurch den Titel des Werks inspiriert.

 

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